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Wo kommt der Mensch her?

 

Ausgebrannte und explodierte Riesensterne liefern den „Staub“,
aus dem die Erde als relativ kleiner Planet beim neu entstandenen Stern „Sonne“
entstehen konnte (Vor ca. 4,6 Mrd. Jahren).

Diese Sternen-Asche, aus dem die Erde besteht, enthält alle „Baustoffe“,
aus denen später das Leben und der Mensch entstehen konnten.

Vor ca. 3,8 Mrd. Jahren ist die erste Urzelle entstanden.

— wahrscheinlich dort,  wo Unterwasser-Vulkane im Meer tätig sind

— eine Haut (Membran) schützt den inneren Stoffwechsel der Zelle;
sie kann sich selbst verdoppeln (vermehren)

— Größe: ca. ein zehntausendstel Millimeter

Innerhalb von 2 Mrd. Jahren werden die Urzellen immer größer und komplizierter und überlebensfähiger
bis zu einer Größe von einem hundertstel Millimeter:
= Bakterien-Größe (Größe der menschlichen Köperzellen)

Eine Urzelle passt ca. eine Million mal in ein Bakterium.

Aus Einzellern werden Mehrzeller

Mehrere Zellen bleiben nach der Trennung beieinander und bilden winzige Organismen:
vor ca. 1500 Mill (1,5 Mrd.) Jahren.
Für die Vernetzung zwischen den Zellen bilden sich „Nervenzellen“, die Vorläufer des Gehirns.

Vor 570 Mill. entsteht aus den Mehrzellern eine große Vielfalt von verschiedenen Wassertieren.

Aus den Urzellen sind inzwischen auch Algen und Wasserpflanzen entstanden.

Diese produzieren Sauerstoff (den brauchen die Tiere im Wasser und später auch die Landtiere)

Manche Tiere entwickeln die Fähigkeit, auch an Land zu gehen (vor ca. 400 Mill. Jahren):

Die Amphibien entstehen und die Pflanzen an Land entwickeln sich.

Echsen sind die ersten reinen Landtiere

Daraus entstehen die Dinosaurier (diese beherrschen 160 Mill. Jahre die Erde),

außerdem vor ca. 220 Mill Jahren die Flugechsen,
die Vögel und die Säugetiere (in den Bäumen und in Erdlöchern)

Vor 65 Mill Jahren vernichtete ein gewaltiger Meteoriten-Einschlag die Dinosaurier
und sehr viele andere Tierarten.
Anschließend entwickelt sich eine große Vielfalt an Säugetieren.

Die Baumbewohner werden größer und entwickeln Hände mit Daumen zum sicheren
Greifen und Augen, die nach vorne gerichtet sind,
um den Raum und die Entfernung exakter zu erkennen:

die Vorläufer der Affen und der Menschen

Vor ca. 8 Mill Jahren trennen sich in Afrika die Vorfahren der Menschen
von den Vorfahren der Schimpansen.

In den Steppen Afrikas entwickelt sich seit ca. 2,8 Mill. Jahren der Urmensch,

er wandert auch nach Europa und Asien.

 

Vor ca. 230 000 Jahren entsteht  der Neandertaler,
der ca. 190 000 Jahre Europa und den Westen Asiens besiedelt.
Vor ca. 40 000 Jahren beginnt er auszusterben.

Die Vorläufer des heutigen Menschen sind inzwischen aus Afrika nach Europa und Asien eingewandert und haben sich manchmal mit den Neandertalern vermischt, bevor diese ausgestorben sind

Seit ca. 35.000 Jahren existiert der heutige Mensch.
Sein ICH-Bewusstsein ist zu dieser Zeit bereits so entwickelt,
dass er sich selbst in Figuren und Bildern darzustellen versteht.

 

Längst hat er gelernt, das Feuer zu beherrschen (vor ca. 400.000 bis 600.000 J)

und weil er sich mit seinen verstorbenen Angehörigen über den Tod hinaus verbunden weiß, bestattet er sie und entwickelt einen Toten-Kult (seit ca. 100.000 J.).

 

Die Menschen:


Kinder der Sterne“:
Verwandt“ nicht nur mit den Affen, sondern auch mit Elefanten und Ameisen, d.h. mit allen Lebewesen (auch mit den Pflanzen).
Menschen, Tiere und Pflanzen sind aus dem Staub explodierter („gestorbener“) Riesensterne entstanden.

 

„Kinder Gottes“:
Se sind beseelt von göttlichem Geist und göttlicher Würde.
Sie sind fähig, mit dem „Ganzen der Schöpfung“
und mit seinem Ursprung, mit dem Geheimnis, das hinter allem wirkt, mit Gott,
in direkter innerer Beziehung zu leben.

 

Zusammenstellung von Manfred Hanglberger (www.hanglberger-manfred.de)

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